2003 entdeckt ein Fan einen Schreibfehler auf dem Grabstein von Reinhard Libuda. Reinhard steht dort mit „ai“ statt mit „ei“ geschrieben. Der Fan meldet sich beim FC Schalke 04; der damalige Manager Rudi Assauer verspricht, einen neuen Grabstein in Auftrag zu geben. Aber erst 2004 wird der Grabstein auf Initiative und nach Protestaktionen eines weiteren Libuda-Fans geändert.